Karoline Luise von Baden. Kunst und Korrespondenz

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Signatur  Generallandesarchiv Karlsruhe FA 5 A Corr 36, 12 
Aussteller  Treuer, Gottlieb Heinrich 
Empfänger  Baden, Karoline Luise von 
Ort  ohne Ort 
Datierung  Januar 1771 
Inhalt  Neuwirth, der Bote des Hofs, ist seit dem 29. Dezember [1770] auf dem Rückweg und brachte Treuer den Brief der Karoline Luise vom 10. [Dezember 1770] zusammen mit den Steinen Sontags mit. Wenn sie diese besitzen wolle, könnte Treuer sofort zahlen. Den letzten Brief an Karoline Luise schrieb Treuer am 4. Dezember [1770]. Meuschen ist schwer erkrankt. Treuer fragt, ob er die Madrepore abschicken soll. Ievers [Gevers] fragte nach dem Sortiment an Achaten. Der Fürstin [Wilhelmine] von Oranien und ihrer Tochter [Friederike Luise] geht es bestens. Mme de Puente Fuerte kam nach Madrid. Der König [Karl III.] bewilligte ihr eine Pension von 4 000 Gulden, ihrem ältesten Sohn die erste frei werdende Kommende. Die "Imperatrice-Reine" [Maria Theresia] interessierte sich für Mme de Puente Fuerte. 
Überlieferungsart  Ausfertigung 
Sprache  Französisch 
Personen  Baden, Karoline Luise; Markgräfin; Kunstsammlerin, Naturaliensammlerin, 1723 - 1783 (GND)
Braunschweig-Lüneburg, Friederike Luise; Herzogin; 1770 - 1819 (GND)
Gevers, Abraham; Bürgermeister, Naturaliensammler, 1712 - 1780
Heiliges Römisches Reich, Maria Theresia; Kaiserin; 1717-1780 (GND)
Meuschen, Friedrich Christian; Naturwissenschaftler, 1719 - (GND)
Neuwirth; Bote
Oranien-Nassau, Wilhelmine; Fürstin; 1751-1820 (GND)
Puente Fuerte, de; Marquise
Sontag, Jean; Kaufmann, Juwelier
Spanien, Karl III.; König; 1716 - 1788 (GND)
Treuer, Gottlieb Heinrich; Agent, Diplomat, - 1780 
Orte  Madrid [E] 

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